Lace Top aus handgesponnenem Leinengarn

Vor einem Jahr habe ich mir das erste Mal ein Kleidungsstück für den Sommer gestrickt. Seit dem war ich auf der Suche nach einem Leinengarn aus 100 % Flachs. Soll ja toll auf der Haut sein. Gefunden habe ich eher nichts. Es gibt das Sparrow von Quince and Co. und obwohl dabei steht dass das Garn in Italien gefertigt wird, wird es halt von Amerika aus verkauft und kostet dann bis es wieder zurück in Europa ist ne Menge Geld. Und überhaupt. Das Garn ist dann so weit und so unnötig gereist. Ihr könnt euch also vorstellen, wie hilflos ich mich gefühlt habe ;) Deshalb habe ich dann angefangen zu spinnen. Ne, gut, das war nicht der einzige Grund, es gab viele kleine Gründe und vor allem spinne ich, weil es mir Spaß macht. Aber dass ich mir jetzt selber Garne zusammenstellen kann ist wirklich ein Vorteil.

Flachs zu spinnen ist jetzt anscheinend ne Kunst für sich. Oder das war es zumindest mal. Es gibt ne Menge Werkzeug und sogar Spinnrädern die sind nur fürs Flachs spinnen. Und richtig viel dazu was genau man beachten muss konnte nicht finden. Gibt dann so Videos von Leuten die Flachs spinnen wie man ihn vor was-weiß-ich-wie-vielen Jahren gesponnen hat. Damals hat man in stundenlanger Arbeit einen Wocken gewickelt um die langen drahtigen Fasern irgendwie handlebar zu machen. Damals hat man den Flachs allerdings auch noch selber angebaut und nicht industriell gekämmt.

Mittlerweile braucht man, wenn man nicht will, den Flachs weder anzubauen noch zu kämmen. Es gibt zum Beispiel bei Wollknoll schon gekämmte und sogar gebleichte Flachs Kammzüge. Und weil ich ja eh keine Ahnung habe, habe ich davon mal 500 g gekauft und es einfach mal probiert. Ohne Wocken und ohne Flachsspinnrad.

Und das ging erstaunlich gut. Mittlerweile denke ich, dass dieses ganze Wocken binden /Flachsspinnrad vor allem deshalb gebraucht wurden weil es eben keine industriell gekämmten Kammzüge gab. Zumindest bin ich ohne beides sehr gut klar gekommen. Gut, Flachs ist wirklich ein stoisches Material. Wie Leinen ja halt auch. Lässt sich nicht richtig biegen, ist total steif und die Fasern sind elendig lang und ständig fallen von dem spröden Kram kleine Stücke ab die sich überall ablagern. Flachs zu spinnen ist definitiv was anders als so schöne flexible Wolle zu spinnen, aber als schwerer habe ich es auch nicht empfunden. Bisschen nerviger vielleicht. Und Marvin hat gesagt es sieht auch nicht so gemütlich aus :D Wir waren also beide dann auch wieder froh, als das Garn fertig war ;)

Ich habe 2-fach verzwirnt, weil ich ein dünnes Garn haben wollte und es ist auch wirklich dünn geworden. Die Singles habe ich im kurzen Auszug gesponnen mit ordentlich Drall :) Ich habe vergessen die Lauflänge des Garns zu messen, aber ich habe die Wraps per Inch zu 14 bestimmt, das ist Fingering Weight, also etwas dünner als Sockenwolle.

Ich habe eine Maschenprobe mit 2.5 mm Nova Cubics Rundstricknadeln gemacht und bin auf 23 M X 32 R für 10 x 10cm gekommen. Und ich habe es nicht geschafft dichter zu stricken, einfach weil sich das Garn nicht richtig biegt. Oder es biegt sich halt nicht so wie Wolle und deshalb sind die Maschen immer recht groß.

Mit der Maschenprobe habe ich mir dann eine Anleitung für ein Stricktop geschrieben. Meine Maße kenne ich ja und ich habe eine Gefühl dafür wo wie viel Bequemlichkeitszugabe hin muss und dann geht das ganz gut. Ich wollte überschnittene Ärmel haben und ein Lace Muster im oberen Bereich des Shirts. Die Ärmel sind so um circa 5 cm überschnitten. Das Lace Muster ist ein kleines Blattmuster aus einem alten Buch mit Strickmustern. Ich habe von oben nach unten nahtlos gestrickt. Dafür habe ich mit dem Rücken begonnen und dann für die Vorderteile aus dem Rücke aufgenommen. Bevor ich Rücken und Vorderteile zusammen geführt habe habe ich per 3 Needle Bind Off die Ärmelnähte gemacht. Von da an war das ganze nur noch glatt rechts, nicht allzu schwierig. Ich habe ein paar Abnahmen und Zunahmen gestrickt damit das Shirt etwas körperbetont, aber nicht zu eng wird.

Was ein bisschen Aufmerksamkeit erforderte war das Lace Muster bei den Vorderteilen, weil sich gleichzeitig die Maschenzahl ständig erhöhte und das Muster ja trotzdem noch übereinander passen und symmetrisch sein musste. Ich habe, wie man sieht einen V-Ausschnitt gemacht. Eigentlich wollte ich um den Ausschnitt nochmal drum herum stricken, das hat mir aber nicht gefallen und so ist er ‚unversäubert‘ geblieben.

Das Saumbündchen ist 2 rechts, 2 links gestrickt.

Bei der ersten Anprobe passte das Shirt gut, allerdings konnte und kann man auch immernoch etwas durchsehen. Außerdem ist der Lace Teil bei den Vorderteilen etwas tief, ich denke also da werde ich um einen hautfarbenen BH nicht drum herum kommen. Oder ich pfeiff halt drauf. Aber für die Fotos im Internetz fühle ich mich mit erstmal wohler.

Das Shirt habe ich in weiß gestrickt und es gibt auch ein Foto auf dem das Top seine ursprüngliche Farbe noch hat:

Fand ich auch ganz nett, aber ich hatte schon so schöne pinke Farbe gekauft und überhaupt.. weiß… neee… also habe ich mit Dylon Textilfarbe in Falmingo Pink drüber gefärbt, in der Waschmaschine. Ich habe erstmal nur mit 40 g gefärbt, damit der Farbton nicht so krass wird. Und das Top ist Schweinchen-Rosa geworden. Ich habe ja nichts gegen rosa, aber ich habe da anscheinend ganz bestimmte Nuancen die mir gefallen und diese… aaaach, ich weiß nicht! Andererseits weiß ich ganz genau, dass egal welche Farbe das Shirt angenommen hätte ich damit nicht zufrieden gewesen wäre. Weil bei mir beim Färben nie etwas so wird wie ich es mir vorgestellt habe. Also lasse ich das Shirt jetzt so. Aus Trotz! Gegenüber mir selbst ;) Und dann warte ich mal ab, drüberfärben kann ich ja immernoch!

Die Dylon Textilfarbe fand ich übrigens super. Total praktisch ist, dass das so ein Färbepulver ist, Salz ist schon enthalten und man muss nicht die ganze Tüte auf einmal verwenden. Bei den Simplicol Farben, die ich bisher verwendet habe war das Färbemittel immer flüssig und ich meine das Salz war dann noch extra. Das ist dann deutlich schwere zu dosieren, aufzubewahren und sicher ist das eine größere Sauerei das umzufüllen.

Das Shirt habe ich jetzt schon 2 mal in der Maschine gewaschen. Das hat es gut überstanden. Ich hoffe es wird noch weicher, es ist echt etwas kratzig und starr. Aber es trägt sich echt angenehm. Ich finde am Maschenbild erkennt man sehr gut, dass mein Spinnen regelmäßiger geworden ist. Stricken tue ich glatt rechts in der Runde ziemlich regelmäßig, alles was unregelmäßig ist ist der unregelmäßige Faden. und ich finde: das sieht doch schon ganz gut aus! :)

Für das Shirt habe ich nur so 200g der Wolle verbraucht. Ich habe also noch genug über um noch ein Top zu machen.

Habt nen schönen MeMadeMittwoch!

Katharina

 

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37 Gedanken zu „Lace Top aus handgesponnenem Leinengarn

  1. Onychophora

    Oh, das sieht toll aus!
    Und Flachs spinnen, hui. Ich hab hier mein ich noch eine Probe liegen, aber genau wie an Baumwolle hab ich mich da noch nicht rangetraut.

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  2. Punktemarie

    Liebe Katharina,

    normale Wolle ist Dir also langsam zu einfach geworden :-)
    Ich bin sehr begeistert, hier ist ja nun wirklich alles selbstgemacht… Toll :-) Der Pulli bzw. Das gesamte Design gefällt mir richtig gut und ja, für diese Fotos hätte ich auch was hautfarbenes druntergetragen… besser ist das…

    Übrigens finde ich, das ist pink und nicht Schweinchenrosa :-)

    Liebe Grüße und viel Spaß beim nächsten Top, Brigitte

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  3. Alex

    Das nenne ich mal ein vollkommen selbst gemachtes Kleidungsstück. Ich kenne nur wenige Menschen, die ihre Wolle selber spinnen. Aber so schön wie deine Beschreibung klingt das bei denen nicht :-)

    LG Alex

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    1. Katharina Artikelautor

      Danke Alex! Es ist aber echt schön! Wie bei jedem anderen Handwerk funktioniert es aber natürlich erstmal nicht so wie man will :) Wenn man sich damit arrangiert hat ist es aber super :)

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  4. Nähhörnchen

    Ha, hätte die Frau im Märchen einen industriellen Kammzug gehabt, hätte sie ihr Kind nicht an Rumpelstilzchen verschachern müssen!
    Ich finde dein Top unheimlich toll, weiß hat es mir auch schon gefallen, aber rosa steht dir gut. Aber ich glaube, sollte ich irgendwann Mal Lust haben, Leinen zu verstricken, greife ich auf kommerzielles Viscose-Mischgarn zurück. Erst die Arbeit und dann rauh auf der Haut, och nö.
    Allerdings bin ich trotzdem reflexartig deinem Link gefolgt, 3,20€ fürs ganze Top ist natürlich ein Schnäppchen. Wenn man nicht 30 Ingenieurs Arbeitsstunden mitzählt.

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    1. Katharina Artikelautor

      Ha, das stimmt! ;)
      Vielen Dank! :) Ich bin irgendwie kein Fan von Viskose und ich hoffe Leinen ist jetzt die Alternative für mich. War gestern in der Hitze auch echt angenehm zu tragen.
      Ja gut, die Stunden darfst du nicht mitrechnen :D Selbst wenn du dafür nur Mindestlohn rechnen würdest, wäre das dann doch echt teuer. Und dann noch die Kosten für die ganzen Werkzeuge… Hehe. Sagen wir einfach 3,20 € ;)

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  5. made with Blümchen

    Sehr cool, sehr toll, ziemlich geniale Geschichte! Soll ich jetzt schreiben: Die Farbe steht Dir? Finde ich nämlich auf den Fotos schon, vielleicht ist ja Schweinchenrosa eine Farbe, die du tatsächlich tragen kannst. lg, Gabi

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  6. Bele

    Die Farbe ist doch eher Erdbeereis als Schweinchen, insofern perfekt für den Sommer! Und sie steht dir gut.
    Bei dir liest sich immer alles so erfreulich machbar; ich erinnere mich aber nur zu gut an meine Versuche, Flachs zu spinnen… Mir fehlte sicher deine Spinnerfahrung, aber ich fand das überhaupt nicht machbar! Entsprechend groß mein Respekt vor deinem Ergebnis. Jetzt brauchst du nur noch ein Flachsfeld (sehr hübsch übrigens) und ein paar Schafe, dann bist du autonom ;)
    LG, Bele

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    1. Katharina Artikelautor

      Dankeschön :) Das ist gut zu hören :)
      Hm, vielleicht war es echt die Erfahrung. Manchmal, so meine Erfahrung, muss man aber auch echt einfach durch die blöde Anfangsphase durch. ‚Embrace the suck‘ wurde das mal irgendwo genannt und das mache ich jetzt immer wen ich was neues probiere. Spaß daran haben, dass was am Anfang einfach nicht so klappt wie man will und man darin echt schlecht ist, wenn man das einmal akzeptiert hat und einfach weitermacht ohne sich selbst zu verurteilen ist die Phase recht schnell überwunden, zumindest bei mir.

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      1. Bele

        „Embrace the suck“ ist gut!
        Ich hatte das damals in einem bezahlten Kurs probiert, den ich mir nur schwer leisten konnte. Das hat die Ausdauer sicherlich gebremst, da ich dann lieber mit etwas anderem weitergemacht habe, bei dem ich schnelleren Erfolg sah (Weben und Brettchenweben…). Aber das tolle ist ja, dass immer noch eine Technik bleibt, an der man sich versuchen kann! Flachsspinnen steht wieder auf der Liste…
        LG, Bele

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        1. Katharina Artikelautor

          Alles zu seiner Zeit finde ich :) Und es klingt ja so, als wäre die jetzt reif für dich und das Flachsspinnen. Wenn ja, dann viel Spaß und Erfolg :)

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  7. Melanie - The Flying Needle

    Hi Katharina, sag mal, wie machst du das mit dem Färben in der Maschine? Lässt du nach dem Färben eine leere Maschine laufen, oder ist die Farbe beim nächsten Waschgang eh weg? Hab auch Färben gekauft, aber Angst, alles ungewollt blau zu färben ;-)! Liebe Grüße, Melanie

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    1. Katharina Artikelautor

      Hi! :)
      Also bisher stand in den Anleitungen die bei der Farbe waren immer: einmal die Stoffe mit Farbe waschen und dann nochmal normal mit Waschpulver. Bei diesem Versuch jetzt hat das auch gereicht, der Stoff hat die Farbe komplett aufgenommen. Einmal hatte ich aber zu viel Farbe, dann habe ich nach dem zweiten Waschgang die Maschine einmal mit dem Reiniger durchlaufen lassen. Abgefärbt hat dann nichts, die Gummis waren allerdings noch lange etwas bunt :) Hätte man natürlich bestimmt auch ordentlich entfernen können… ;)

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  8. Susanne

    Superschön, Katharina und ich finde, die Farbe steht dir.
    Färben finde ich auch schwierig, ich habe das bisher auch selten gemacht, weil es mir so geht, wie dir, irgendwie wird das Farbergebnis nie so, wie ich mir das vorgestellt hatte.
    LG von Susanne

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  9. antje

    Hey Katharina, das ist echt richtig schön geworden!
    Ich steh sonst gar nicht auf rosa, aber zu dem zarten Spitzenmuster sieht das richtig wunderschön aus! Das Garn ist auch schön, hat irgendwie so was typisch flachsiges-natürliches, trotzdem zart und schick. Alles Daumen hoch für diese 100% Eigenkomposition (habe ich schon gesagt, dass der Schnitt und das Muster auch total schön sind?)
    LG,
    Antje von lelonuk
    P.S.: das mit dem Flachs-Eigenanbau hat ja noch bisschen Zeit… Ich probiers gerade aus, nicht sosehr wegen der Fasern, sondern eher wegen der schönen blauen Blüten, für die Bienen, und die Leinsamen, die ich so gern mag ;-)

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    1. Katharina Artikelautor

      Dankeschön Antje! :) Wirklich! :)
      Und Flachs-Eigenanbau klingt echt spannend! Ich wusste nicht, dass das toll für Bienen ist, aber wenn ich das Marvin erzähle kann ich ihn da vielleicht für begeistern ;) Ich selber bin nicht so die Gärtnerin, dafür fehlt mir glaube ich (man mag es kaum Glauben): die Geduld! Und vielleicht auch ein bisschen das Gefühl.

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  10. KAZE

    Ich finde das Top ist wunderschön geworden, in hell hätte es mir auch gut gefallen, aber der Plan stand ja schon. Die ideale lässige Sommerform. Supergleichgemäßig gesponnen, ich bewundere das sehr.
    Jetzt bin ich ganz animiert ein sehr ähnliches Top aus Seidengarn, von dem ich beim Stricken sehr enttäuscht, wieder weiterzustricken.

    viele Grüße Karen

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  11. Sandra

    Puh, das klingt alles so einfach bei Dir: spinnen, entwerfen, färben.
    Ich bekomme schon beim Einfachsten, färben, Angstschweiß auf die Stirn ;))
    Sehr schönes Top!
    Liebe Grüße,
    Sandra

    Antworten
  12. Monika

    Liebe Fröbelina,
    wenn du Leinengarn suchst, es gibt von der Schweizer Firma Lang Yarns ein sehr schönes Bändchengarn, 100 % Leinen, das sich wunderbar trägt. Eines meiner liebsten Sommergarne ist dieses „Lino“.

    Herzliche Grüße
    monika

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  13. Sarah

    Also das stelle ich mir soooo befriedigend vor, wow, die eigene wolle spinnen und so ein tolles top stricken!!! Wahnsinn! Also alle komplimente zurecht!!! Lg Sarah

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  14. SingingSanja

    Meine Liebe, ich ziehe ganz entschieden den Hut!
    Nicht nur vor Deiner Leidensfähigkeit (Flachs erst spinnen und dann auch noch stricken?!? – Aaargh!…), sonder vor allem vor Deiner Handwerkskunst. Sehr schön und gleichmäßig gesponnen, und das Top ist wunderschön geworden und steht Dir ganz hervorragend. Besonders beeindruckt bin ich vom V-Ausschnitt von oben im Muster – wow! Ich stricke ja auch meistens nach eigener Anleitung (dann passt’s halt…), und ich habe schon etliche Lace-Tücher gestrickt, aber bei den Zunahmen im Muster habe ich bislang einen Knoten im Hirn, da brauche ich (noch) eine Anleitung. Vielleicht entwickle ich irgendwann nochmal den Ehrgeiz, das doch endgültig verstehen zu wollen (Dickkopf hilft bei sowas ja ;-) ), aber momentan bin ich einfach nur beeindruckt. Very well done, und sieht herrlich sommerlich-luftig aus! ^_^
    Liebe Grüße aus Braunschweig,
    Katrin

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  15. Twill & Heftstich

    Ich wusste ja, dass Du nicht nur nähst, sondern auch strickst; dass Du die Wolle dafür selber spinnst, grenzt für mich schon an Weltherrschaft! Mir gefällt das Shirt ausgesprochen gut, die Kombination aus dem zarten Lace Muster und sportlichem Schnitt ist einfach wunderbar. LG, Manuela

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  16. Christiane

    Ich weiß, ich hab es dir schon ein paar Mal geschrieben :) Ich bin immer wieder so begeistert, was du für neue Sachen ausprobierst, dass du einfach machst und jedes Mal was dazu lernst. Und dass dann noch so schöne Ergebnisse entstehen! :) Und ich lese deine Berichte so, so gerne!
    Dein Sommershirt gefällt mir sehr gut. Ich mag die Kombi aus Lace und glatt rechts und den lockeren Sitz. Und auch die Farbe: Steht dir wirklich gut!
    Liebe Grüße
    Christiane

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  17. Pingback: Flamingo Chardon Rock | Fröbelina