Sailor Jeans

Letztes Wochenende hatte ich eine Eingebung. Schon eine ganze Weile habe ich über eine Hose nachgedacht mit einem Matrosenlatz. Immer mal wieder werde ich nach den Shorts gefragt, die ich vor Jahren mal gemacht habe mit einem solchen Latz nach einem sehr schlechten Schnitt. Die Shorts sitzen nicht und ich nehme sie nur noch für ‚oll‘. Aber Matrosenlätze finde ich nach wie vor schön. Immer wenn mich also jemand nach dem Schnitt gefragt hat habe ich einen anderen vorgeschlagen, diesen hier von Burda nämlich. Die Zeitschrift habe ich sogar und ich hatte mir fest vorgenommen den Schnitt mal zu probieren, wo ich ih ja immer als Alternative vorschlage. Jetzt ist mir die Shorts in der Burda aber etwas zu eng und etwas zu kurz und irgendwie war der Funke nicht über gesprungen. Auf jeden Fall scheint mein Gehirn sich dann im Hintergrund und ganz heimlich einen Masterplan ausgeheckt zu haben und so kam es, dass ich am letzten Wochenende auf einmal die Idee hatte eine Jeans-Schlaghose zu machen mit einem Matrosenlatz. Sailor Jeans sozusagen. Ich konnte kaum an mich halten, so genial fand ich die Idee, habe alle anderen Projekte nach hinten geschoben und direkt mit der Hose begonnen.

Ich habe als Grundschnitt die Birkin Flares von Baste&Gather verwendet, die ich einmal schon in lang und einmal in kurz genäht habe. Vorher habe ich allerdings die Schritttiefe etwas erhöht, vorne und hinten jeweils um 0,5 cm (zusätzlich zu dem 1 cm um den ich schon bei den beiden Versionen verlängert hatte), weil die Hose bei manchen Bewegungen etwas gekniffen hat. Gerade bei der kurzen Hose sieht man das Problem auch. Die Hose hat bei mir unterschiedliche Größen, ich habe Größe 28 an den Beinen, Größe 29 an der Hüfte und Größe 27 an der Taille. Der Schnitt ist für eine Innenbeinlänge von 34 “ ausgelegt und ich habe die Beine um 6 cm verlängert.

Dann habe ich das Schnittteil vom vorderen Bein einmal auf Malerfolie abgezeichnet und den Teil der durch die Tasche abgeschnitten wird wieder angefügt, den Schlitzbesatz habe ich direkt weggelassen. Ich habe mir dann den Burda Schnitt als Hilfe genommen um rauszufinden wie breit so ein Matrosenlatz ist und wo er beginnt. Mein Matrosenlatz ist jetzt oben ohne Nahtzugabe 20 cm breit (im Schnittteil ist der Latz nur zur Hälfte drauf, also nur 10 cm) und er geht bis zu meiner Hüfte.

Damit hat man 2 Zwangspunkte die man durch eine Linien verbinden kann. Ich habe diese Linie ein kleines bisschen um unteren Bereich geschwungen, beim Burda Schnitt ist die aber zum Beispiel ganz gerade. Mit dem Positionieren und Anbringen von Knopflöchern und Knöpfen kann man bis zum Ende warten. Damit war das Schnittteil für das vordere Bein fertig.

Dann ging es an die Taschen. Das was ich vom vorderen Bein abgeschnitten habe, habe ich genommen und daran dann einen Taschenbeutel gezeichnet. Dieses zusätzliche Stück braucht man dann nochmal als extra Schnittteil für die Gegenseite des Beutels.

Zugeschnitten habe ich dann das große Taschenteil aus Jeans und aus Kontraststoff. Das Jeansteil habe ich dann zurück geschnitten, so wie einem normalen Jeans Taschenbeutel auch. Das würde ich beim nächsten Mal nicht nochmal machen, weil ich am Ende Probleme hatte die Knöpfe zu setzen, weil ich die nicht nur am Futterstoff anbringen wollte. Also am besten man schneidet den hinteren Beutel einmal komplett aus Jeans und einmal komplett aus Futter zu und doppelt dann beides, damit die Taschen sich nicht strechten können. Aus dem Grund sollte man auch die Stellen an denen später die Knopflöcher platziert werden schonmal vorher mit Einlage bebügeln.

Ansonsten muss man noch drauf achten, dass man jetzt einige Schnittteile nicht mehr braucht, alle die mit dem vorderen Schlitz zu tun haben. Dafür braucht man mehr Bund-Schnittteile. Ich habe einfach ein paar zu breite Bünde zugeschnitten und die später auf die benötigte Weite gekürzt.

Damit man in die Hose rein und wieder rauskommt darf man die Taschenbeutel nicht bis zum Bund zusammennähen, man sieht hier in Megan Nielsen Tutorial sehr gut was man machen muss, ich habe das genau so gemacht. Und ansonsten näht man die Hose dann wie jede andere.

Der verwendete Stoff ist vom Jeansstand vom Stoffmarkt Holland und hat seeehr viel Stretch, sehr angenehm zu tragen, aber im Nachhhinein nicht perfekt für einen solchen Matrosenverschluss, der verzieht sich dann zwischen den Knöpfen. Ich habe das durch ein paar Haken und Ösen ausgeglichen und sollte es schlimmer werden nähe ich halt noch ein paar an. Grundsätzlich denke ich aber, dass sich so ein Verschluss nur nicht verzieht, wenn die Hose an der Stelle des Verschluss nicht so eng sitzt und wenn man einen nicht dehnbaren Stoff verwendet. So richtig zufrieden bin ich nicht damit wie sehr sich der Stoff verzieht. Und es nervt mich, dass der vordere Bund beim Absteppen breiter geworden ist, der Stoff war definitiv zu strechtig und meine Taschen zu klein! Ich muss also noch so eine Hose nähen… ;)

Zum Absteppen habe ich blaues Garn verwendet, da der Blickfang ja die Knöpfe sein sollten und nicht die gelben Nähte. Die Raupen habe ich in einem Braun gemacht das gut zu der Farbe der Knöpfe und Nieten passte. Die hinteren Hosentaschen sind überhaupt nicht verziert, in dem Fall fand ich ist weniger mal mehr.

Die Knöpfe sind kugelige Jeansknöpfe die ich über ebay bestellt habe. Perfekt sind die für die Hose finde ich.

Die Innennähte sind alle mit der Overlock versäubert und dann genauso festgesteppt wie ich es immer bei Jeans mache, also so, wie es im Ginger Jeans Sew Along steht.

Die Knöpfe habe ich, wie gesagt, am Ende platziert und sehr aufgepasst dass alles symmetrisch ist. Das Befestigen der Knöpfe war wirklich nicht leicht, es war kein extra Werkzeug bei den Knöpfen dabei und darauf hämmern konnte ich nicht, dann sind die eingedellt (ich weiß das, weil mir das passiert ist ;)). Ich habe also so lange mit dem Werkzeug was ich hier habe gefrickelt, bis ich etwas gefunden habe mit dem es ging: Werkzeug für 22mm Ösen. Aber schön ist echt anders. Die mittleren Knöpfe sitzen jetzt, wenn ich mich doof bewege genau auf meinem Beckenknochen. Das ist nicht sehr angenehm und das nächste Mal würde ich darauf mehr achten die Knöpfe an dem Knochen vorbei zu mogeln. Das ist dann aber eine Stelle an der der Verschluss klaffen wird. Man muss dazu jetzt auch sagen, dass ich schon ziiiemliche Beckenknochen habe.

So, puh, ich glaube ich habe alle Informationen zu diesem Projekt jetzt gebündelt und ich hoffe die Fotos helfen denjenigen weiter, die sich eine Sailor Jeans hacken wollen, ansonsten beantworte ich auch gerne alle Fragen! :)

Das Shirt auf den Fotos ist übrigens ein Renfrew aus Sommersweat.

Das ganze Outfit zeige ich jetzt beim MeMadeMittwoch, wo ich schon wieder das Motto verpennt habe, Mist!

Macht’s gut!

Katharina

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

30 Gedanken zu „Sailor Jeans

  1. Punktemarie

    Guten Morgen :-)

    so einen Post nenne ich denn mal sehr motivierend :-) Wenn man den gelesen hat, will man unbedingt auch an die Nähmaschine… Gut ich werde artig „nur“ nach Anleitung arbeiten, aber Danke für den Schupps :-)
    Die Hose soehtbtollmaus und scheint auch perfekt zu passen und zu sitzen, super. Die Idee, aus einer bestehenden Jeans eine Matrosenhose zu bauen, biet einfach Du, was nicht passt, wird passend gemacht :-) Danke für die genauen Infos, denn auch wenn ich diese Hose sicher so schnell nicht in meine Nähliste mit aufnehmen werde, die einzelnen Schritte kann man auch wunderbar für andere Projekte adaptieren :-)

    Dann viel Freude und nicht zuvielStress mit der neuen Hose – wegen des stretchigen Stoffs und den Knöpfen auf dem Knochen- und viele liebe Grüße,
    Brigitte

    Antworten
  2. PeterSilie&Co

    Sieht einfach nur toll aus. Auch wenn die Hose vielleicht nicht ganz perfekt ist. Wenn ich den irgendmal meine angefangene Hose fertig habe, muss ich unbedingt auch so eine nähen.
    Lg Sabine

    Antworten
  3. antje

    Wow, tolle Arbeit, und sieht super aus! Dies Details wie sich-verziehende-Knopflöcher siehst nur Du, so von aussen betrachtet sieht sie Jeans an Die einfach nur klasse aus!
    Liebe Grüsse,
    Antje von lelonuk

    Antworten
  4. Susanne

    Eine tolle Idee super umgesetzt.
    Mag sein, dass die Hose für dich noch nicht ganz perfekt ist, aber sie sieht auf den Bildern sensationell gut aus an dir.
    LG von Susanne

    Antworten
  5. kuestensocke

    Wow, sehr gelungener Patternhack! Deine Hose schaut klasse aus, ich bin begeistert. die sitzt wirklich klasse und mit dem Bootcut hast Du wieder mal Beine bis zum Himmel. Sagenhaft. LG Kuestensocke

    Antworten
  6. Wiebke

    Ich finde deine Sailor Jeans einfach grandios! Was für ein individuelles, obercooles Sommer-Teil. Vor allem in Kombination mit dem Streifenshirt ist es ein perfektes Outfit.
    Wenn ich mich eines Tages auch mal an meine erste Jeans herangetraut habe und dann nach der nächsten Herausforderung suche, komm ich bestimmt noch mal auf diesen Post zurück ;)
    Viele liebe Grüße,
    Wiebke

    Antworten
    1. Katharina Artikelautor

      Vielen Dank :) Echt :) Und Jeans nähen ist wirklich halb so wild, und macht ne Menge Spaß! Also wenn du drüber nachdenkst, dann machs! :)

      Antworten
  7. Julischka

    Deine Sailor-Jeans sind toll! Unglaublich, wie lang deine langen Biene darin aussehen – 2 Meter mindestens!
    Und die kleinen Mängel solltest du als Leerstunde ansehen – beim nächsten Mal wird’s perfekt.
    Schön maritim mitd em Ringelshirt.
    Ich glaube, ich sollte mehr bunt tragen. Das sieht so schön aus.
    Liebe Grüße,
    Julia

    Antworten
    1. Katharina Artikelautor

      Vielen Dank! :) Das kam bei mir erst mit dem Nähen, das bunt tragen. Ich mache das auch eher, weil ich so gerne bunte Stoffe kaufe, vor ein paar Jahren habe ich viel mehr schwarz getragen. Ich denke dass bunt bestimmt super an dir aussieht mit den dunklen Haaren :)

      Antworten
  8. SaSa

    Du hast Deine Idee super umgesetzt und auch sehr gut passenden Futterstoff genommen. Das Ringelshirt ist perfekt dazu. Ahoi!
    Liebe Grüße, SaSa

    Antworten
  9. Christiane

    Als großer Maritim-Fan bin ich natürlich begeistert von deinem Outfit! :) Ich finde es immer so toll, wie du Ideen entwickelst und sie – zack – einfach umsetzt! Ich wusste gar nicht, dass diese Verschlussart Matrosenlatz heißt, auf jeden Fall sieht die Hose ganz toll aus, und die Knöpfe sind perfekt (aber Knopf auf Knochen ist fies). Dann bin ich gespannt auf deine nächste, noch weiter optimierte Sailor Jeans!
    Und jetzt hab ich auch deine ersten memademay-outfits gesehen, sehr schön! :)
    Liebe Grüße aus dem Norden :) Christiane

    Antworten
  10. Martina

    Ich liebe Schlaghosen – immer noch und wieder! Deine gefällt mir sehr gut! Vielleicht könnte man verdeckte Reissverschlüsse einnähen und die Knöpfe nur zur Deko drauf?
    Ich hab diesen Schnitt ausprobiert, aber zu einer Hüfthose abgeändert und keinen RV: http://www.burdastyle.com/pattern_store/patterns/cropped-sailor-pants-112015 . Leider noch nicht verbloggt. Und leider ist der Denim ein Staubtuch…
    Hat nicht der Käptn Iglo auch ein rotes Ringelshirt an?
    LG
    Martina

    Antworten
  11. Tanja / die fesche Lola

    Matrosenhosen sind eine grosse Liebe von mir, vielleicht weil ich an der Küste aufgewachsen bin. Und Deine Sailorjeans ist wirklich toll mit dem ganzen Entstehungsgedöns! Knöpfe in Jeans reindonnern ohne diese – also weder die Jeans noch die Knöpfe – zu zerstören empfinde ich fast als grösste Herausforderung. LG, Tanja

    Antworten
    1. Katharina Artikelautor

      Danke Tanja! Ich sag dir: das war auch die größte Herausforderung. Bis dahin war alles easy. Und dann hast du da diese fast komplett fertige Hose und musst die Knöpfe da einhämmern, oh man!

      Antworten
  12. Sandra

    Hut ab vor Deinen Änderungen! Ich traue mich gravierende Abwandlungen ja eher selten…
    Umso toller, wenn sie gelingen! Deine Silhouette ist großartig, die Kombi mit den Ringeln wunderbar maritim.
    AHOI!
    Sandra
    p.s.: Du kennst Embrun/ Dessine moi un Patron? Das wäre die Variante für Schisser wie mich ;)))

    Antworten
    1. Katharina Artikelautor

      Danke! :)
      Nää, kannte ich nicht. Aber gefällt mir auch eher so semi ;) hehe, irgendwie zu ordentlich. Und ich glaube echt der Hack ist einfacher als nen neuen Schnitt zu kaufen, drucken, kleben und anzupassen. War echt nicht so viel Arbeit!

      Antworten
  13. Anna

    Liebe Katharina,
    der Wahnsinn, was du immer zusammenpuzzelst (im positivsten Sinne gemeint!)!
    Darf ich dich nach welchen deiner MeMadeMay-Schnittmustern fragen?
    Der Jacke vom ersten Tag (Rigel Bomber?) oder dem Jogginghosenschnitt vom zweiten (der Stoff!! Jogginghosen sind eigentlich viel zu oft viel zu langweilig!)? Sowas kann man sich zwar auch selbst machen, aber aus bequemlichkeitsgründen bin ich ja größter Fan von bestehenden Schnittmustern, die man idealerweise in groß ausdrucken (lassen) kann… mehr Zeit fürs eigentliche nähen :)
    Bei Männerjogginghosen stoße ich immer wieder auf die Hudson Pants, in aber noch nicht sicher, ob die etwas Hipster-esk Sinn für den Mann…. hach ja… Gedanken kann man sich machen :)
    Über den ein oder anderen Tipp würde ich mich freuen, bisher waren die von dir immer Gold wert!!
    Liebe Grüße, Anna

    Antworten
    1. Katharina Artikelautor

      Hi Anna! Vielen Dank :)
      Klar darfst du, ich freue mich, dass du dich für meine Outfits interessierst. Ich plane auch noch ein Round Up zu machen einmal die Woche oder so.
      Die Jacke ist eine PowPowJuna hier habe ich darüber gebloggt. Ich finde den Schnitt und die Jacke sehr schön, aber das Nähen war etwas mühselig, wie das bei den deutschen ‚unprofessionelleren‘ Designern schonmal ist, ohne jetzt jemandem zu nahe treten zu wollen. Ich plane aber die Jacke nochmal zu nähen, so schlimm kann es also nciht gewesen sein ;).
      Die Hose ist eine Hudson Pants ;) ich kenne die auch nur als Frauen Schnitt und wusste nicht dass es die mittlerweile auch für Männer gibt. Zuerst gab es den Schnitt für Frauen meine ich und ich habe den mal in so einem Indie Bundle gekauft. Und ich habe den Schnitt auch schon für Marvin gehackt und ihm ne Hose draus gemacht, mit so nem Kinder-Affen Muster, die sieht echt aus… Aber immerhin nicht hipster :D. Ich habe mittlerweile 3 oder 4 davon. Ich weiß aber nicht, ob ich den Schnitt für das Geld so einzeln kaufen würde. Ich meine mich zu erinnern, dass Pattydoo vor Kurzem einen ganz ähnlichen Schnitt veröffentlicht hat und der kostet dann deutlich weniger. Gefunden, Roxie heißt er und sieht den Hudson Pants wirklich ähnlich.
      Und danke für die Blumen du Liebe, ich hoffe meine Tipps helfen :)

      Antworten
      1. Anna

        Ach das tun sie mal wieder!! Danke!
        Mit ist eingefallen, dass ich auch noch die Moji Pants von Seamwork hab, die in Jersey/Sweat.. womit ich dann für den Mann auch noch nicht weiter wäre… ach hacken oder ne alte abpausen scheint da fast am einfachsten… Anziehen tut er eh alles, aber man hat ja seine Ansprüche :)
        Ich geh dann gleich mal schnusen…

        Liebe Grüße!

        Antworten
  14. Amely

    Hallo Katharina, ich finde dein Schnittmustermix wirklich gelungen, die Hose sitzt gut und steht dir ausgezeichnet. Ich persönlich finde stretchige Jeansstoffe immer bequemer, aber es kann sein, dass sie, wie du schreibst, für diese Art von Verschluss nicht so geeignet sind… Aber dann hast du noch ein Modell, ist ja auch nicht schlecht.
    Bin auf jeden Fall schon mal gespannt auf deine nächste Hosenkreation!
    LG Amely

    Antworten
    1. Katharina Artikelautor

      Danke Amely :) Ich finde die auch bequemer, was aber bei nicht-stretchigen Stoffen besser ist, ist dass sie ihre Form nicht so schnell verlieren. Ich find beides gut und wollte mich demnächst mal an festem Jeansstoff versuchen.

      Antworten
  15. Melanie

    Hey Katharina, die Jeans sieht super aus! Bin vor allem begeistert, dass du den Schnitt so perfekt abändern kannst – da bin ich noch ziemlich weit von entfernt! Schnapp dir doch ein gestreiftes Shirt und mach mit dem „französischen Look“ beim Burdastyle Talent 2017 mit! Liebe Grüß, Melanie

    Antworten
    1. Katharina Artikelautor

      Danke Melanie :) Das wird schon noch :) Danke für den Tipp, aber auf Wettbewerb habe ich keine Lust. Ich finde das schade, dass aus allem immer ein Wettbewerb gemacht werden muss. Ich nähe weil mir das Spaß macht und ich freue mich, wenn andere mein Hobby teilen. Ich habe keine Lust mich mit anderen zu vergleichen oder mit anderen verglichen zu werden, am liebsten wäre mir jeder hätte einfach nur Spaß egal wie gut das Endresultat ist.

      Antworten
  16. Pingback: MeMadeMay Woche 2 | Fröbelina

  17. Pingback: Marlenehosen: retro oder zeitlos? Mod. 125 Burda 08/2012 – Twill & Heftstich